[Anvil of War] „Spartan? John Spartan?“

Hallo Gemeinde!

Auch Daggett ist wieder da! Und zwar mit einer neuen Sparte. „Anvil of War“, der Amboss des Krieges. So betitel ich diese Kategorie in der es um die Entstehung eines Modells oder einer Einheit geht. Also vom Auspacken bis zur finalen Vorstellung mit Fotoshooting!

Es wird kein Painting Tutorial im klassischen Sinne. Es ist eine Art Tagebuch wie ich ein Modell fertig mache um es in meine Armeen zu übernehmen. Beginnen wollen wir mit Spülmittel!

Spülmittel??? Ja, richtig gehört…äh gelesen. Es handelt sich um ein komplettes Resinmodell und diese Gussteile haben einen Trennmittelfilm auf sich, der dazu diente die Spritzgüsse aus den Formen zu bekommen. Daher werden die Teile in Wasser mit etwas Spüli gereinigt. Dazu benutze ich auch eine nicht zu harte Zahnbürste um das Material nicht zu zerkratzen.

Der rote Kasten ist auch neu, es ist eine Resinsäge!

Die Spritzgüsse haben sehr große Resinreste an sich und die müssen ab. Resin kann sehr spröde sein und wenn mann versucht die Reste abzubrechen, kann mehr brechen als man will.

Außerdem sollte man vorsichtig sein, wenn man Resin sägt und feilt. Der Staub der dabei entsteht soll/kann Krebs erregend sein. Also Mundschutz!

Aber was haben wir hier eigentlich?

Cool, aber falsch!

So in etwa soll er am Ende aussehen. Ein „Spartan Assault Tank“ für Warhammer 30.000 Horus Heresy!

So sieht es in der Box aus! Cool, ich brauche keine Kettenglieder kleben!

Auch die Kleinteile sehen auf den ersten Blick super aus. Nichts verbogen oder gebrochen. Alles da, nix fehlt.

 

Nun werden die Teile wie beschrieben gereinigt und dann geht`s ans zusammen bauen! Stay tuned!

Next Step!

Die Säge hat sich schon bezahlt gemacht! Nach dem Waschen wurden die großen Resinreste entfernt (na da könnte man doch schöne Panzersperren draus machen? Schon haben wir ne Idee für den Geländebau, aber dazu später mehr!) und alles entgratet. Bei Resin gibt es immer wieder regelrechte „Rechte Winkel“ die auf den ersten Blick nicht wie Gussgrate aussehen. Wenn man die erst beim bemalen entdeckt…naja.

Schön noch mit Sekundenklebergel eingedeckt und die Montage kann beginnen!

Und da gibt es doch ne Ecke die abgebrochen ist. An einem Kettenglied. Ist halt ein Kampfschaden…

Next Step!

Der Zusammenbau ist angeschlossen. Es gibt die eine oder andere Stelle, an der die Teile nicht 100%ig perfekt passen, aber ich bin zufrieden. War halt mein erstes komplettes Großmodell aus Resin.

Der Turm mit den schweren Boltern ist noch drehbar (warten wir die Grundierung/Bemalung ab).

Die Pylonen mit den Laserkanonen sind magnetisiert. Zum Einen um den Transport etwas zu erleichtern, aber auch um den eventuellen Verlust einer Waffe im Spiel darstellen zu können.

Man sieht die Magneten an den Waffen rausgucken. Das hat den Grund, das ich an dem Pylon nicht zu tief in Material bohren wollte. Die Befürchtung war zu groß, daß der Pylon reisst oder bricht. Aber es funktioniert.

Zwei Teile habe ich nicht montiert, da ich etwas geschlampt habe als ich die Waffen an die Pylonen geklebt habe. An den Sockel der Pylonen sollten eigentlich noch je ein halbrundes Panzerplattenstück vor gesetzt werden. Fällt aber nicht so auf…

Wenn es aufhört zu regnen kann ich ihn grundieren und dann kommt die Bemalung!

Stay tuned!

 

 

 

Happy Wargaming!

 

 

 

 

 

 

 

2 Kommentare:

  1. Neues Update in „Spartan? John Spartan?“ am 12.02.2017

  2. Neues Update in „Spartan? John Spartan?“ am 25.02.2017

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